Reiseablauf Vulkaneifel


1. Tag: Anreise und Ankommen 

2. Tag: Auf den Spuren der Vulkane (ca. 14 km)

Unsere erste Wanderung startet gleich am Hotel.  Wir besuchen den einzigen Bergkratersee nördlich der Alpen, der erst vor wenigen Tausend Jahren entstand, können in der Wolfsschlucht einen wie kürzlich erst erstarrten Lavastrom bewundern und umrunden schließlich das Meerfelder Maar, Zeugnis gewaltiger vulkanischer Explosionen in der Vergangenheit.

3. Tag:
Das Dreigestirn der Eifel: die Dauner Maare (ca. 19 km)
Die erste Etappe des Eifelsteigs in dieser Region startet an den Dauner Maaren. Dunkelblau schimmert das Wasser, goldgelb erstrahlt der Ginster, endlos weit ist der Horizont - ein prächtiges Farbenspiel. Danach begleiten uns die Einsamkeit und Stille des Liesertales durch grünen Wiesengrund und später durch lichte Eichenhaine, um schließlich auf dem Felsenpfad oberhalb des Flusses bis nach Manderscheid zu führen.

4. Tag: Zeit haben – sich Zeit lassen
Am Vormittag besuchen wir die Burgen in Manderscheid und laben uns an einer zünftigen Vesper im Burghof. Am Nachmittag können wir im Geomuseum der Stadt unser nun gesammeltes Wissen über die Vulkane der Eifel noch einmal verfestigen. Vielleicht möchten Sie aber auch Sie einfach entspannen, vielleicht mit einem Eifelkrimi im Garten der Pension?

5. Tag:
Im Boot auf dem Vulkan (ca. 14 km)
Auch heute hält die vulkanische Vergangenheit der Gegend die verschiedensten Landschaften für uns bereit: in einem beschaulichen Wiesental wandern wir an der Alf entlang nach Strohn, wo wir eines der besten Vulkanmuseen mit seiner riesigen Lavabombe besuchen.  Der weitere Weg führt durch eine Schlucht, vorbei an Lavaströmen und erloschenen Vulkanen bis zum Pulvermaar, das uns kurz vor dem Zielpunkt der heutigen Wanderung zu einer Runde mit dem Ruder- oder Tretboot einlädt.


6. Tag: Auf dem Eifelsteig ins Kloster (ca. 19 km)

Und weiter geht’s auf dem Eifelsteig. Über den klassischen Lieserpfad führt der erste Teil der Etappe mit all seinen Sehenswürdigkeiten wie den berauschenden Ausblicken auf die Burgen, dem Felsenweg und dem tief eingeschnittenen Tal. Abschließend geht es in einem Seitental auf die Anhöhe um Großlittgen und durch die Fluren mit einem grenzenlosen Weitblick über die Hochebene ins Salmtal hinab.  Ziel der heutigen Wanderung ist das Kloster Himmerod aus dem 14. Jahrhundert.

7. Tag:
Abschied nehmen